2011 - ESV BLS

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2011

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Unihockey - 10 Shark Cup Spreitenbach 22. Oktober 2011

Zur Jubiläumsausgabe des Shark-Cups in Spreitenbach konnten wir nur mit einem Mixed-Team antreten. Die Resonanz auf meine Umfragen war sehr gering. Schade...

Wie üblich musste auch krampfhaft eine Torhüter-Frau gesucht werden. Merci Sändlä Maurer, dass du diese Doppelbelastung auf dich genommen hast! Sändlä spielte nämlich in einem Open-Team (Herren) als Feldspielerin und kniete zwischendurch noch bei uns im Tor!
Immerhin hatten wir genügend Feldspieler, damit unsere Lungen und Wadli der Belastung stand hielten.

Der Spielplangestalter meinte es gut mit uns und wir mussten erst um 14:00 Uhr zum ersten Spiel antreten. Unsere Anreise verlief problemlos, obschon einige behaupteten, wir seien jetzt gerade in Meiringen-Hasliberg (was sich dann als Mellingen-Heitersberg entpuppte) vorbeigefahren.... Unterwegs wurde die Gruppe grösser und grösser bis wir bereits am Bahnhof Dietlikon komplett waren. Dort trafen wir per Zufall noch unseren ehemaligen Mitarbeiter Fanky. Wie die Welt doch klein ist... Er war gerade mit Einkäufen in der IKEA beschäftigt und liess sich nicht zum spontanen Mitspielen motivieren.

Die vier Gruppenspiele waren toll. Faire und intensive Spiele mit guten Schiedsrichtern (welche zwar eigentlich gar nicht nötig gewesen wären..) gingen meistens mit einem sportlichen Erfolg für uns zu Ende. Drei der vier Spiele konnten wir gewinnen, einmal gingen wir nach tollem Spiel als knapper Verlierer vom Feld. Alle (wirklich alle?) konnten sich in Liste der Torschützen eintragen. Teilweise schöne Spielzüge wurden mit einem erfolgreichen Abschluss belohnt.

Nun stand also der Viertelfinal bevor. Unser Spreitenbach-Trauma... sind wir doch schon soooo oft gescheitert. Vielleicht müssten wir mal mit einem Mentaltrainer arbeiten, damit wir dieses Trauma überwinden können.
Unser Gegner aus der anderen Gruppe schloss die Gruppenspiele auf Platz 3 ab (wir waren Gruppenzweite). Speziell sicher das Torverhältnis des Gegners. Irgendwie 16:19 nach vier Spielen.... was bei uns doch etwas defensiver aussah. Weniger Tore geschossen, aber auch weniger erhalten.

Vor dem Viertelfinal stand noch „Best of Spassathlon“ auf dem Programm. Drei Kandidaten/innen aus jedem Team absolvierten einen Parcours mit Sackhüpfen, „Pedalo-Fahren“, Stelzenlaufen und dem sehr beliebten Kokosnuss-Rugby (hier musste man sich eine Kokosnuss an einer Schnur um die Hüfte binden und nur mit Hilfe der Kokosnuss einen Rugbyball quer durch die Halle bugsieren... sieht von aussen ganz lustig aus J). Der Schreiberling kann hier nicht im Detail berichten, weil er sich in dieser Pause eine angenehme Massage göhnte...

Gleich beim ersten Angriff des Gegners im Viertelfinal (eigentlich war es zwar gar kein Angriff) merkten wir, wie dieses Torverhältnis zu Stande kam. Zwei Jungs (wirklich junge und kleine Jungs) verfügten über gewaltige Schüsse. Vom eigenen Tor aus versenkte einer den ersten Gewaltsschuss äusserst platziert ins „Angeli“.
So entwickelte sich ein Offensivspektakel, wo auch wir unsere Chancen und Tore hatten. Doch die zwei Jungs (welche praktisch 15 Minuten durchspielten – was wir uns in unserem Alter nicht wirklich vorstellen können) bekamen wir nicht wirklich in den Griff. Sechs Tore erzielte das gegnerische Team, immer durch einer der beiden Jungs. Uns gelangen leider nur fünf Tore.. und so hiess es einmal mehr Abschied nehmen nach dem Viertelfinal....

Was solls, es hat Spass gemacht und wir kommen gerne wieder.. in der Hoffnung, dass die Jubiläumsausgabe nicht die letzte Durchführung des Shark-Cups war.

Für das Team ESV BLS 45 im Einsatz waren:
Sandra Maurer (Tor), Andrea Rufener, Marlise Zysset, Michael Blum (neu dabei vom ESV Thun, merci!), Res Wiedmer, Fabian Bloch, Michael Streit, Urs Wyss


Sportliche Grüsse
Der Obmann Unihockey
Urs Wyss


 
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